Anamnese und Verlauf am eigenen Handy zusammenstellen — mit Textbausteinen, die Du selbst schreibst. Ein kleiner Stick am USB-Anschluss tippt den Text in Dein Dokumentationssystem, als säße jemand an einer Tastatur.
So viele Zeichen tippt das Gerät — die vollständige deutsche Tastatur, mit Umlauten und ß. Am echten Gerät nachgeprüft, Zeichen für Zeichen.
So viele Protokolltexte liegen irgendwo. Nicht verschlüsselt, nicht lokal — gar nicht.
Kostet der Ersatz, wenn der Stick kaputtgeht. Die Lizenz bleibt davon unberührt.
Einmal einrichten, danach steckst Du nur noch den Stick an.
Du kaufst ein handelsübliches Board für wenige Euro und spielst die Firmware im Browser auf — anstecken, Knopf drücken, fertig. Keine Entwicklungsumgebung, keine Treiber.
Einmal in der App verbinden. Danach findet sich das Gerät von selbst wieder, sobald Du es ansteckst. Fremde Handys kommen nicht heran.
Bausteine antippen, Text im Protokoll gegenlesen, senden. Der Stick tippt ihn in das Feld, in dem der Cursor steht.
Gebaut für die Hand, die noch etwas anderes hält. Antippen sendet nichts — es sammelt. Gelesen und geändert wird im Protokoll, gesendet mit einem eigenen Knopf.
Bausteine — antippen sammelt, es sendet nichts.
Welche Größe?
Du tippst auf die Farbe, nicht auf eine Zahl.
Warum die Farbe und nicht die Gauge-Zahl. Im Kopf hat man beim Griff in die Schublade die Farbe, nicht die Ziffer. Die Zahl steht trotzdem daneben und wandert genauso ins Protokoll — nur gesucht wird nach dem, woran man das Ding wirklich erkennt.
Vergleichbare Systeme verkaufen Dir einen Stick für 40 bis 60 Euro. Wir verkaufen keinen. Das Board kostet im Handel wenige Euro, die Firmware spielst Du selbst im Browser auf — und wenn es kaputtgeht, kaufst Du ein neues, statt auf Ersatz zu warten.
Laufende Kosten: keine.
Laufende Kosten: meist keine.
Warum keine KI über Deinen Protokolltext läuft. Umformulieren heißt Inhalte ändern. Dabei verschwinden Verneinungen, werden Widersprüche geglättet, wird aus „20 G" ein „großlumiger Zugang". Der Text liest sich danach besser und sagt etwas anderes — und unter dem Protokoll steht Dein Name. Für Formulierungen an Deinen Bausteinen kannst Du jedes Werkzeug benutzen, das Du magst; die sind ja auch nicht am Patienten entstanden.
Und so sieht die Auswahl aus. Die Zahl steht daneben und wandert genauso ins Protokoll — gesucht wird nach der Farbe.
Nicht „verschlüsselt gespeichert" und nicht „nur lokal gespeichert" — gar nicht. Er lebt, solange die App offen ist, und ist nach einem Neustart weg.
Er empfängt Text und tippt ihn. Er speichert weder Bausteine noch Protokolle. Aus Sicht Deines Doku-Systems ist er eine Tastatur — mehr weiß es nicht, mehr tut er nicht.
Es gibt keine Anmeldung, keinen Dienst im Netz und keine Übertragung nach außen. Deine Bausteine liegen auf Deinem Handy, und nur dort.
Deine Textbausteine — Formulierungsvorlagen ohne Patientenbezug. Du kannst sie exportieren, mitnehmen und wieder einlesen. Sonst ist nichts da.
Für das Gespräch mit Deinem Träger. Es entsteht keine Datenverarbeitung auf einem Privatgerät, weil kein Datum gespeichert wird. Technisch ist das Handy eine Tastatur mit Vorlagen. Das ist eine erheblich einfachere Vorlage als eine App, die Patientendaten hält — die Bewertung trifft aber Dein Träger, nicht wir.
DokuTyper läuft auf gängigen ESP32-S3-Boards. Welche das sind, steht in der Anleitung — Standardteile aus dem Elektronikhandel, keine Sonderanfertigung. Board an den Rechner, Flasher-Seite im Browser öffnen, Knopf drücken. Danach ist es fertig.
Wir verkaufen keine Elektronik. Damit gibt es keine Lieferzeiten, kein Ersatzteilgeschäft und keine Abhängigkeit von uns, wenn ein Gerät ausfällt.
Fällt der Stick aus dem Fahrzeug, geht im Waschraum kaputt oder verschwindet einfach: neues Board für unter zehn Euro, aufspielen, weitermachen. Deine Lizenz hängt an der App, nicht am Stück Elektronik.
Genau dort stehen mehrere Sticks in Funkreichweite. Jeder meldet sich mit eigener Kennung, Du erkennst also Deinen wieder. Und selbst wenn Du danebengreifst, passiert nichts: Ein fremder Stick nimmt Deinen Text gar nicht erst an, weil er nur mit dem Handy spricht, mit dem er gekoppelt ist.
Die Druckdatei gibt es kostenlos — wer einen 3D-Drucker hat oder jemanden kennt, druckt sich das Gehäuse selbst. Wer keinen Zugang hat, kann es fertig gedruckt bei uns kaufen.
Inklusive Mehrwertsteuer. Kein Abo, keine laufenden Kosten. Dazu kommt nur das Board aus dem Elektronikhandel für unter zehn Euro — und das gehört dann Dir.
Du zahlst einmal 29 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, und die App gehört Dir. Aktualisierungen kosten nichts extra.
Geht der Stick kaputt oder kommt weg, kaufst Du ein Board für unter zehn Euro und machst weiter. Bezahlt wird nichts noch einmal.
Vergleichbare Systeme kosten rund 5 € für die App und 40 bis 60 € für ihr Gerät — zusammen 45 bis 66 €, und bei einem Defekt erneut.
Nein. Der Stick meldet sich als Standard-USB-Tastatur an. Ein Betriebssystem, das eine Tastatur akzeptiert, akzeptiert auch ihn — ohne Treiber, ohne Adminrechte, ohne Freigabe.
Wenn Du eine gewöhnliche USB-Tastatur anstecken und damit tippen kannst, funktioniert DokuTyper. Genau das ist auch der Test, den wir empfehlen, bevor Du irgendetwas kaufst: Tastatur anstecken und losschreiben.
Ja. Eine USB-Tastatur überträgt keine Zeichen, sondern Tastencodes — welches Zeichen daraus wird, entscheidet die Belegung des Zielsystems. Deshalb haben wir jedes einzelne Zeichen am echten Gerät nachgeprüft, statt uns darauf zu verlassen, dass es schon stimmen wird.
Deshalb sendet ein Antippen nichts. Bausteine sammeln sich erst im Protokoll, wo Du sie liest und änderst; gesendet wird mit einem eigenen Knopf. Und wenn es doch passiert, gibt es den Not-Stopp — von jedem Bildschirm erreichbar, bricht sofort ab und löst dabei auch alle Sondertasten wieder — sonst bliebe womöglich eine davon gedrückt und das Pad reagierte anschließend seltsam.
Dann kostet Dich das ein neues Board für unter zehn Euro und fünf Minuten zum Aufspielen. Deine Lizenz ist davon nicht berührt — sie gehört zur App und nicht zur Hardware. Bei Systemen, die eigene Geräte verkaufen, kaufst Du dagegen das ganze Gerät noch einmal.
Dasselbe gilt beim Handywechsel: App neu installieren, Lizenz weiterbenutzen, Bausteine aus Deiner Sicherungsdatei einlesen.
Ja, als Datei. Sie lässt sich auf einem anderen Gerät einlesen — wahlweise ergänzend oder ersetzend. Beim Ergänzen bleibt die jeweils neuere Fassung erhalten, eine ältere Datei überschreibt Deine Arbeit also nicht.
Zum Dokumentieren nie. Die Verbindung zwischen Handy und Stick ist Bluetooth. Nur wenn Du Deine Bausteine am Rechner bearbeiten willst, müssen Handy und Rechner im selben WLAN sein — auch dann verlässt nichts Dein Netz.
Noch nicht. Die App ist so gebaut, dass es möglich bleibt: Das Handy ist hier nur der Sender, und das kann iOS ebenso.
Bevor Du irgendetwas kaufst: Steck eine gewöhnliche USB-Tastatur an Dein Dokumentationssystem und tippe einen Satz. Geht das, geht auch DokuTyper.